Frank Müller

Wer ich bin und was ich tue?

Ich bin Frank, Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau), Creative Director, Texter, Journalist, Leser, Mac-Nerd, Jogger. Seit meinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeite ich als Werbetexter und CD Text für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet.

1995 ging ich das erste Mal online, damals noch mit einem Mac Classic und einem 28 k Modem über Compuserve. Mittlerweile administriere ich die Familienrechner und sorge dafür, dass auch Frau und 4 Töchter per DSL immer online sind.

Neben meinem Hauptberuf als Werber schreibe ich als freier Autor für neuerdings, das größte deutschsprachige Gadget-Blog. Ansonsten sammle ich nutzloses Wissen, laufe gern im Steady State durch den Taunus, lese und stümpere auf der Gitarre herum – alles natürlich im Rahmen der karg bemessenen Freizeit.

Welche Hardware ich nutze?

Zu Hause stehen zwei betagte 17-Zoll-iMacs mit 2 GB RAM, die ersten mit Intel-Prozessor. Je 160 GB Festplatte, dazu eine LaCie 1,5 TB Festplatte als Backup für Fotos und Musik. Die Texte brauchen ja nicht viel Platz und passen locker auf einen USB-Stick. Seit meinem letzten Geburtstag ist ein iPod Touch 3G dazugekommen, den ich mit einem Apple Wireless Keyboard auch als Schreibgerät missbrauche.

Beruflich nutze ich ein 15-Zoll-MacBook Pro mit 320 GB und 4 GB RAM.

Welche Software?

Mit Microsoft Office muss ich beruflich arbeiten, Pages finde ich persönlich klasse, auch NeoOffice läuft auf den Rechnern zu Hause. Browser ändern sich ständig. Aktuell bin ich mit Safari recht zufrieden, die Familie schwört auf Camino oder Firefox.

Unverzichtbar sind Notational Velocity, und Markdown, manchmal auch die Fork mit Markdown-Vorschau. Über DropBox synchronisiere ich die Texte zwischen den Rechnern ohne großen Aufwand.

Ab und zu flackert meine unerwiderte Liebe zum Terminal auf, auch Texteditoren wie Mac VIM, Writeroom oder Tools wie Txt2Tags nutze ich von Zeit zu Zeit. Als Multi-IM-Messenger kommt nur Adium in Frage, meine Zwischenablage erweitert Jumpcut, und Typinator erspart mir Tipparbeit.

Mein Traum-Setup?

Wahrscheinlich ein aktueller iMac für das stationäre Arbeiten plus ein iPad für zwischendurch und unterwegs. Oder ein 13-Zoll-Macbook Pro mit großem Zweitmonitor. Aber das ändert sich ja heutzutage laufend. Wer weiß, was nach der nächsten Keynote kommt?

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2 Kommentare

  1. blomeyer

    Vielen Dank für den netten Einblick. Mit “iPod Touch 3G” ist wahrscheinlich ein iPod Touch der dritten Generation gemeint und nicht ein iPod Touch mit 3G Funktionalität oder ;-)
    Das hatte mich beim ersten Lesen etwas verwirrt.

    • Frank

      Stimmt, 3G heißt hier dritte Generation. Die andere Version wäre zwar schön, aber da müssen wir wohl noch ein paar Keynotes warten. Das hätte ich eigentlich auch ausschreiben können. Beim nächsten Mal :wink:

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