Ingo Pudlatz

Wer ich bin und was ich tue?

Ich heisse Ingo Pudlatz, bin Architekt und lebe mit meiner Familie in Münster. Ich interessiere mich für das Erstellen von Internetseiten; ausserdem begann nach meinem Studium wieder mit dem Unterricht in (klassischem) Sologesang (hatte dies leider seit meiner Schulzeit vernachlässigt) und trete (oft auch als Duettpartner) auf. Alles in allem bin ich also eine ziemlich gespaltene Persönlichkeit. Als Nerd kann man mich bezeichnen, da ich in vielen Büros für System- und Hardwarepflege eingesetzt werde; einfach weil es mich interessiert (und andere es nicht machen wollen). Ein Informatikstudium hätte mich auch interessiert – aber man kann ja nicht alles machen. Dass ich als visuell denkender Zeitgenosse auch gerne fotografiere (und dies zum Glück auch beruflich einsetzen kann) ist nur naheliegend.

Welche Hardware ich nutze?

Der erste Rechner, vor dem ich saß, war ein Apple//c – dann ein //e. Während mein älterer Bruder eher daran interessiert war, noch eine Platine für den Erweiterungssteckplatz zu löten, spielte ich „OlympicGames“ und malträtierte die Tastatur (Zehnkampf mit zwei Fingern). Dann kam der Macintosh und ich zeichnete mit MacPaint meine ersten Hausgrundrisse. Der erste selbst erworbene Rechner war dann ein Quadra 610 (ohne CD-ROM-Laufwerk), mit dem ich mein Diplom bestritt. Darauf folgte ein PowerBook G3 Pismo, ein PowerBook G4 Alu und zuletzt ein MacBook (Late 2008).

Zur Zeit ist ein MacBook Pro 15 Zoll (Early 2008) mein Hauptrechner, an das ich ein 20-Zoll-Cinema-Display angeschlossen habe. Für die CAD-Arbeit benutze ich nur die Maus und Tastatur, für das Skizzieren nehme ich ab und zu ein Wacom Bamboo-Graphiktablett. Da ich gerne Musik höre, habe ich externe Monitore von M-Audio (Studiophile AV40) angeschlossen; für den Audioeingang habe ich ein FastTrack (ebenfalls von M-Audio), an das ich ein SM58 von Shure anschliesse. Für Backups gibt es eine 1TB-Firewire-Platte von LaCie. Als Telefonanlage (inkl. AB und Faxempfang) dient eine OpenComX (schon seit 10 Jahren: toitoitoi). Unterwegs kommt ein iPhone 3GS zum Einsatz, das auch als Mobiltelefon dient. Eine AirportExpress reicht völlig, um das ganze Haus mit WLAN zu versorgen und die Musik vom Mac im Wohnzimmer zu hören (mittels Remote). So oft es geht, nehme ich meine Nikon D80 mit.

Welche Software?

Zuerst nenne ich MarcoPolo, mit dem ich mich nicht mehr um das Umstellen der Umgebung und Standard-Drucker etc. kümmern muss. Für die CAD-Arbeit kommt Vectorworks zum Einsatz (das ich seit den 90ern kenne, als es noch MiniCad hieß; gut, dass sie den Namen abgelegt haben). Für die Text- und Tabellenbearbeitung steht mir in erster Linie Ragtime zur Verfügung; zu Ragtime kam ich, da viele der Büros mit denen ich zusammenarbeite, dieses Text- und Layout-Programm benutzen. Ab und an kommt auch OpenOffice zum Einsatz. Bilder verwalte ich noch dezentral (in Projektordnern) und nutze gerne den GraphicConverter (oder schnell und einfach QuickView). Bildbearbeitung läuft mit PS Elements oder dem Pixelmator. Für’s Projektmanagement ist bisher Merlin erste Wahl (MS Projekt für Mac wird ja lange nicht mehr weiterentwickelt) und bei Ausschreibungen LazyJack.
Für mein Aufgabenmanagement ist Things auf dem MBP wie dem iPhone im Einsatz. Auf beiden läuft auch 1Password. Mein Blog fülle ich mittels MarsEdit. Wenn ich zum Code schreiben/ändern komme, nutze ich Textmate oder Coda und für FTP Transmit. Da gäbe es noch mehr Programme aufzuzählen, aber ich mach hier mal Schluss. Sicher ist, dass ich endlich wieder den Programmordner aufräumen müsste (ja, den Appzapper habe ich bereits).

Mein Traum-Setup

Eine gute Frage. Ich nutze mein Setup bis es nicht mehr geht, das heisst bis ein Element defekt, inkompartibel oder zu langsam wird. Später würde ich gerne ein kleineres MBP nutzen, weil 13 Zoll für unterwegs eigentlich reichen. Als Ausgleich müsste am Schreibtisch ein größerer Zweitmonitor her. Der Gedanke eines Desktop-mit-Zweitmonitor-Gespannes (iMac 27″ plus 27″-Bildschirm) und mobil ein iPad wäre auch interessant; wäre nur eine Frage der Software. Als Server / Fernseherersatz könnte ich mir gut einen iMac 27″ (oder einen MacMiniServer) vorstellen. Zum Skizzieren drängt sich ein CINTIQ 21UX auf. Ja, Träume.

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1 Kommentar

  1. Mario Kettenbauer

    Schöne Historie deiner Anfänge. Dein Traumsetup würde mir auch gefallen. Das 27″ ACD wird sicher in meiner neuen Wohnung seinen Platz finden. Schöne Grüße aus dem Nachtdienst, heute schlafen mal wieder alle ganz brav. :-)

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