Kai Thrun

Wer ich bin und was ich tue?
Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele? Die Tickets für Falschparken erreichen mich meist unter dem Pseudonym Kai Thrun. Ich bin jemand, den jeder sucht aber niemand braucht. Ich weiß ziemlich wenig, davon jedoch eine ganze Menge – das Leidtragen eines jeden Autodidakten. Im Internet kennen mich der Generation 2.0 als “der WebArchitekt“, habe ich auch meinem Twitter-Account zu verdanken, denke ich.
Heute versorge ich meine Kunden mit Codeschnippseln, Themes, Ideen und Social Media-Ideen. Wenn ich nicht gerade blogge, mich streite oder auf Twitter mein Unwesen treibe, bin ich auf BarCamps zu finden.
Welche Hardware ich nutze?
Auf meinem 24″ iMac (2,93er C2D) fühle ich mich zu Hause. Den habe ich mir allerdings nicht zugelegt, weil ich Apple so “trendy“ finde, sondern um meinen Workflow zu beschleunigen. Prozessoptimierung in 1-Mann-Prozessen. An dem iMac hängt noch ein HP w2207h – ein treuer Pixelspender. Auf dem Sofa nutze ich entweder ein LG S1 15″ Notebook oder mein iPad. Unterwegs nutze ich ein iPhone 3G und Präsentationen liebe ich mit dem iPad.
Welche Software?
Ich versuche mich auf die Wichtigsten zu beschränken. Firefox ganz klar, mit den insgesamt 40 Plugins kann ich nicht sagen, dass es noch was mit einem “Browser“ zu tun hat. Die Standardausrüstung wie Firebug für on the fly Tests oder die Einbindung von 1Passwort gehört natürlich dazu.
Zum Kochen und Zubereiten von Code nutze ich inzwischen das Gemüseblatt Coda. Transmit macht dann den Lieferservice. Für Mails nutze ich nur noch Mail. Tweetdeck, Twitter for iPhone, Woopra, Photoshop, Indesign, Adium, Dropbox, 1Password, Things sind tägliche Begleiter.Da ich Buchstabenlegastheniker bin, verzichte ungern auf Word. Allerdings liebe ich Bean um Texte zu verfassen.
Mein Traum Setup?
Das, wovon ich vor 15 Jahren mit meinen Freunden noch geträumt habe, ist heute schon fast Realität. Ich mag die Wanddisplays von diesen intelligenten Häusern. Ich brauch ein Touchscreen hinter der Eingangstür, womit ich alle wichtigen Dinge im Haus steuern kann. Licht, Jalousie, Heizung – möglichst ist das heute schon, nur mein Zwiebelportemonnaie spielt da nicht mit. Ansonsten sind meine Ansprüche da gering. Es muss schlichtweg so funktionieren, dass es mir Zeit erspart. Ich finde z.B. beheizte Gehwege im Winter total edel. Der ganze Schnickschnack sollte aus selbsterzeugter Energie erbracht werden, Wärmeumwandlung, Photovoltaik oder was auch immer – würde das Ganze abrunden und Geld sparen bei mehr Komfort.
Siehste, wollte dich immer mal gefragt haben, wie du mit MacJournal fährst. Die Lizenz aus dem Bundle hab ich ja auch noch.
Das Traumsetup find ich auch klasse. Touchscreen um alles zu steuern, selbst mit Energie versorgende beheizte Gehwege sowieso. Nice!
Kai, du weißt aber, dass du den per PV erzeugten Strom erst mal ins Netz einspeisen musst?
Ansonsten würdest du dich bei uns sicher wohl fühlen.
Ja schon, aber ich sah auch den Stromverbrauch meines PCs als “fassüberlaufenden” Grund an um schlussendlich einen iMac zu kaufen. Es macht schon einen Unterschied ob ich bei Last 310 oder 140 Watt fahre.
Der Vollbildmodus ist echt cool, weil Du dich ausschließlich auf den Text konzentrierst. Es blinkt nichts rein, du kümmerst dich erst mal nur um den reinen Text. Habe auch gemerkt, dass dadurch meine Texte umfangreicher werden.
Hehe. Die Gehweg Idee könnte ich bei der nächsten Versammlung hier mal ansprechen :-” Find ich gut. Vor allem, da hier die Stadt die Gehwege erst macht, wenn alle schon auf der Arbeit sind :/
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