Lars Kaprolat

Wer ich bin und was ich tue?

Während sich meine bisherigen Studiengänge Elektrotechnik und Informatik immer schon um viele Zahlen und Codezeilen drehten, darf es beim Hobby gerne mehr in die multimediale Kreativität gehen. Ob nun Videoschnitt, kleine Audiospielereien oder Bildmanipulationen bis hin zu literarischen Ergüssen – was mir in den Sinn kommt, will ich festhalten und ausprobieren.

Das Ganze lässt sich natürlich am besten auf der eigenen Webseite dokumentieren, nur ist diese ebenso ein Opfer meiner ständig wechselnden Ideen. So kommt es gerne mal vor, dass der eigene Blog mit Portfolio wieder einmal ewig offline ist, weil mir das alte Design nicht mehr zusagt – Dauerbaustelle mit System.

Abseits der Bits and Bytes bin ich ein großer Freund von Satire, interessiere mich für Politik, verschlinge leidenschaftlich gerne Thriller (Papier, Buch, non-eBook) und bin immer für ein gutes Gespräch (FaceTime analog ohne Social Network) und viel Lachen zu haben.

Welche Hardware ich nutze?

Nach vielen Jahren im “normalen” PC-Alltag (die Kindertage mit DOS und IBM-Rechnern) stieß ich 2004 auf die Mac-Plattform, neugierig geworden durch iTunes. Kurzzeitig hatte ich dann einen PowerMac G4 zum Testen, allerdings hatte dieser schon zu viele Bastelstunden des Vorbesitzers hinter sich, so dass er mehr schlecht als recht lief.

Von 2005 bis 2009 stand mir dann ein Mac mini G4 zur Seite – zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk, allerdings nach den Jahren hoffnungslos veraltet. Daher ist seit August 2009 ein Mac mini Core2Duo (Early 2009) mein treuer Alltagsgefährte. Nach knapp einem Jahr Gebrauch wurde er von mir noch zusätzlich auf 8 GB RAM sowie mit einer schnelleren Festplatte erweitert. Daran hängen 2 Bildschirme (24 und 22 Zoll), denn Dualmonitor-Kapazität will man ja nicht unbenutzt lassen. Zusätzliche Festplatten via FireWire und USB bleiben auch nicht aus – Material und Datensicherung müssen schließlich auch irgendwohin.

Dazu noch die pflichtgemäße Apple Aluminium Tastatur, sowie die Magic Mouse und ein Wacom Bamboo Pen&Touch als Zeichen-Spielzeug (ich muss noch viel üben). Und zu guter Letzt begleitet mich ein iPod touch der ersten Generation als Notizzettel und Jukebox.

Welche Software?

Vorneweg: Mac OS X – natürlich. Trotz seiner kleinen Macken einfach DAS Betriebssystem für mich. Für Videobearbeitung kommt Final Cut Express HD zum Einsatz, für Bild und Textsatz die üblichen Verdächtigen: Photoshop und InDesign. Es sind alles schon angegraute Versionen, aber sie tun immerhin noch brav ihren Dienst. Daneben nutze ich natürlich die Klassiker Garageband und Audacity für musikalische Momente.
Hinzu kommt dann noch Parallels mit Windows XP – schon alleine aus dem Grund, weil der Wacom-Treiber unter OS X einfach unterirdisch ist und mein betagter Scanner auch nicht gerade die modernste Software für den Mac mitbringt.

Ansonsten nutze ich natürlich noch viele kleine Helferlein wie z.B. miniRadio (Radio hören per Klick in der Menüleiste) sowie FinderPop und TotalFinder (vernünftiges Arbeiten mit dem Finder).

Mein Traum-Setup?

Zu G4-Zeiten träumte ich von einem großen PowerMac G5 – seinerzeit völlig unerschwinglich für mich. Heute steht die gleiche Rechenleistung kompakt in Würfelform auf meinem Schreibtisch.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner jetzigen Hardware. Ein großer 27 Zoll iMac wäre natürlich auch eine schöne Alternative, allerdings bin ich Mac mini-Fan seit der ersten Stunde – und irgendwie sagt mir das All in One-Prinzip bis heute auch nicht vollends zu.

Somit wird der nächste Rechner wohl auch wieder ein Mac mini werden…

Lars Kaprolat im Web – Webseite | Facebook

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