Manuela Hoffmann

Wer ich bin und was ich tue?

Mein Name ist Manuela Hoffmann – im Netz bin ich meist als pixelgraphix unterwegs. Ich liebe Berlin, wo ich ortsunabhängig Webseiten und Grafiken gestalte und Bücher schreibe. Ich bin eigentlich immer mit irgendeiner Kamera unterwegs. Nebenbei zeichne und blogge ich für meinen Geschmack viel zu selten. Ich kann es auch gut eine zeitlang ohne Computer und Internet aushalten, obwohl ich mir das vorher und nachher nicht vorzustellen vermag. Ich bin ein Fan des Nordens und verbringe freie Zeit wenn es möglich ist, mit meiner Familie auf dem Darss oder in Schweden.

Welche Hardware ich nutze?

Seit 2004 verwende ich, wenn ich es mir aussuchen kann, einen Mac. Meine Arbeit verrichte ich an einem iMac, der als zweiten Monitor noch einen Samsung speist. Sitze ich nicht am Schreibtisch, leistet mir mein MacBook gute Dienste. Drucker, Scanner, externe Laufwerke sind nicht der Rede wert: Sie funktionieren einfach. Vor Kurzem bin ich auf den iPhone-Zug aufgesprungen, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, ein Android-Fan zu werden. Vielleicht berufsbedingt spielt bei mir EyeCandy einfach eine große Rolle. Ich fotografiere mit einer Canon 40D. Wenn es ein Video für die Familien-Sammlung sein soll, werfe ich die IXUS 100 IS an, die in jede Tasche passt.

Welche Software?

Für Grafiken arbeite ich mit Photoshop und Illustrator, für die Web-Entwicklung mit Coda. Immer häufiger gönne ich mir mit Genuss Espresso. Für FTP gibt es nur Transmit. Ich habe diesbezüglich nie etwas anderes am Mac verwendet. Meine Fotos verwalte und bearbeite ich mit Aperture und sende sie an Flickr. Für den schnellen Screenshot nebenbei verwende ich Skitch oder Droplr. Wissen aller Art sammle ich per Evernote, Webseiten auch per LittleSnapper in Kombination mit Ember.

Mails laufen bei mir über Gmail und Google Apps. So verwende ich Mailplane am Mac. Per Skype und Adium lasse ich mich zu oft ablenken, nutze sie aber auch für Wichtiges. Der nächste Ablenker ist Echofon, das ich gern wieder durch Tweetie ersetzen würde, wenn dieses denn aktualisiert wird. Für die Organisation verlasse ich mich – trotz etlicher Tests verschiedener Programme – auf Remember The Milk und dessen hervorragende Schnittstellen zu anderen Diensten und Geräten.

Meine Bücher habe ich mit Word geschrieben, was gar nicht schön war, aber trotzdem funktionierte. Viele Illustrationen in meinem Buch sind in OmniGraffle entstanden, das sich auch zum Wireframing gut eignet. Für Projekt-Tracking und Rechnungen setze ich Billings ein.

Auf jedem Mac muss ich LaunchBar und TextExpander haben, an die ich mich einfach gewöhnt habe.

Mein Traum-Setup?

Ich bin ganz zufrieden. Mehr Power wäre natürlich schön. Also würde ich mir einen Mac Pro wünschen. Mein in die Jahre gekommenes MacBook würde ich auch gern gegen ein aktuelleres Modell eintauschen. Ich hätte gern eine Canon Spiegelreflex, mit der ich Full-HD-Videos machen kann. Und dann brauche ich wieder Festplatten, um die ganzen Daten zu sammeln…

Manuela Hoffmann im Netz – Homepage | Twitter

12 Kommentare

  1. Pingback: Mein Setup - Leben, Mac - surfgarden

  2. Thomas Sausen

    Gute Idee. Man könnte auch ne Art “Show me your Dock”-Geschichte noch machen, gibt da ja eine entsprechende englische Artikelserie.

    Und dank Manuels Twitter-Beitrag, habe ich nun feststellen dürfen, dass es admartinator.de wieder gibt, was mich äußerst freut.

  3. Thomas Sausen

    Ich habe mal direkt eine Frage an die Manuela:

    Wieso zieht es Dich in Richtung Espresso? Ich nutze seit hmmm 2 Jahren Coda. Teste aber derzeit Espresso. Mir fehlen einige Features. Aber den Editor finde ich beispielsweise gut… intelligenter. Tags besser geschlossen, Formatierung wird eingehalten. Im CSS-Editor sieht man im Navigator eine Vorschau der Elemente (Farbwerte). Code-Folding klappt… mit der FTP-Funktion werde ich aber irgendwie noch nicht warm.

  4. Manuela

    @Thomas: Es ist genau, was Du sagst. Der Editor gefällt mir viel besser, die FTP-Funktion finde ich mittlerweile richtig super. Die Bücher, das Terminal und den CSS-Editor brauche ich nicht. Zen-Coding erscheint mir flotter. Aber das sind meine individuellen Eindrücke. Coda ist auch ein toller Editor, wie auch TextMate :-).

  5. Thomas Sausen

    @Manuela: Du hast Textedit vergessen, ist mächtiger als manch einer denkt. Muss mich weiter mit Espresso beschäftigen, solange bis nicht eine neue Coda-Version veröffentlicht wurde. Mit der FTP-Funktion kämpfe ich noch und auch mit den Snippets (Stichwörter: diese editieren).

    Der Macher von Espresso meinte zu mir letzte Woche: “Publishing features are different, but they’re quite powerful and flexible. Grouping snippets is unfortunately not possible right now.”

    Bei Echofon bevorzuge ich übrigens, dass Listen und alles unterstützt werden. Ich mag das Interface. Aber finde bei Tweetie die Lösung mit mehreren Twitter-Accounts sehr viel besser gelöst.

    Finde es interessant, dass Du Skitch nutzt. Dropler habe ich ja immer noch nicht getestet. Bei mir startet LittleSnapper eh direkt beim Start (also das Icon in der oberen Leiste). So habe ich eh aus jedem Programm aus darauf Zugriff und mache Screens der kompletten Websites oder auch nur von Teilen. Aber Skitch und Dropler scheinen wohl noch echte Vorteile zu haben.

  6. ad

    Meine Bücher habe ich mit Word geschrieben, was gar nicht schön war, aber trotzdem funktionierte.

    :hehehe:

  7. Patrick Offczorz

    Nutze auch lieber Espresso und als gute Ergänzung noch CSSEdit. So switche ich schnell zwischen HTML und CSS hin und her (Fenster sind dabei nebeneinander)
    Das ganze kommt auf einen 27″ iMac zur vollen Entfaltung :D

  8. knallgrau

    Auf deiner Website surfgarden hast du rechts ein wunderschönes Flickr-Widget. Hast du das selbst erstellt? Ich hätte auch gerne so etwas tolles in meinem gerade entstehenden WordPress Blog.

  9. Pingback: Autodidaktisch veranlagter Mac ohne Mac. | MOMWORX

  10. Pingback: Inspired by: Manuela Hoffmann | admartinator.de | Inspired By, Webdesign | Inspiration, Webdesign

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