Michaela von Aichberger

Wer ich bin und was ich tue?

Ich bin Diplom Grafik-Designerin, Multimedia-Spezialistin und Illustratorin.

Ich entwickle, zeichne und animiere Online- und Offline-Games, Smartphone Apps für iOS und Android, produziere Messetrailer und mach Filmschnitt, entwickle Webseiten und WordPress-Blogs, gestalte Werbekampagnen, Print-Broschüren, Geschäftsausstattungen und zeichne auch noch good old fashioned in meine Notizbücher.

Welche Hardware ich nutze?

Ich habe 1989 meine Firma 2byte:multimedia gegründet und damals waren PCs die einzig bezahlbare Hardware. Seit dem bin ich aus lauter Dankbarkeit gegenüber Bill Gates (den ich sehr verehre) PCs treu geblieben und nutze heute einen Hexa-Core PC mit einem gigantisch schnellen SSD-Laufwerk – 3,2 GHz mit 16 GB RAM mit 64bit-Windows7-Betriebssystem, mit dem ich hochzufrieden bin.

Das Beste an meinem Rechner ist der Dell-Monitor mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln.

Ansonsten habe ich in tagtäglicher Nutzung ein iPhone4, ein iPad2, einen iPod-Touch der 3. Generation.

Für die App-Entwicklung habe ich zusätzlich noch ein Samsung Galaxy S und ein HTC Desire HD zur Verfügung.

Für meine Notizbuchzeichnungen nutze ich ausschließlich Notizbücher der Firma Brandbook mit Munken Pure Zeichenpapier. Meine Lieblingsstife sind Copic Sketch. Mein Lieblingsaufenthaltsort zum Zeichnen sind sämtliche Cafés in Paris, London, Erlangen und Köln – hier findet man mich 100 pro im Jakubowski.

Welche Software?

Ich arbeite mit der Adobe Creative Suite 5 Master Collection und nutze fast tagtäglich das komplette Spektrum. Dreamweaver für die Webseiten-Programmierung, SoundBooth für die Vertonungen, Premiere für den Filmschnitt, Flash und Air für Spiele-, App-Entwicklung und die Messetrailer, Illustrator für die Vektor-Illustrationen und Game/App-Gestaltung, inDesign für Print, Broschüren und Geschäftsaustattungen und gleichzeitig kommt fast immer Photoshop zum Einsatz.

Apps ohne die ich nicht leben kann sind: Dropbox (für die App-Entwicklung unverzichtbar), Instagram, Facebook, Twitter, WhatsUp, Wunderlist, AroundMe, HRS-Hotel-App (ich reise sehr viel), NearestWiki (weil ich Sehenswürdigkeiten nie eigenständig erkenne), Taschenlampen-App (tagtäglich im Einsatz, weil mein Fahrrad ein Zahlenschloss besitzt und ich immer erst in tiefster Nacht nach Hause radele), StarChart (weil ich Sternenhimmel-Fan bin), PSExpress, YogaEveryday mit Ursula Carven (seit ich diese App benutze, hab ich quasi keine Rückenschmerzen mehr!), PTracker, RunKeeper, Filmstarts und IMDB (jeder neue Kinofilm wird vor dem Besuch erst auf IMDB-Punkte überprüft!), Textunes zum Bücherlesen, barcoo zum Lebensmittelampel checken, Skat, Words with Friends, Chess with Friends, Cut the Rope (wenn ein neuer Level erscheint spiele ich den umgehend durch, bevor ich mich mit anderen Dingen beschäftigen kann). Aktuell bin ich allerdings Move the Box-süchtig. Hänge hier aber bei Level 3 Spiel 12 fest.

Mein Traum-Setup?

Mein Rechner läuft wahnwitzig stabil und schnell. Selbst aufwändigste Rendervorgänge vergehen quasi mit einem Wimperzucken, dass es jemals besser und schneller gehen soll – kaum zu glauben. Ich nutze mein Traum-Setup bereits!

Michaela von Aichberger im Web – Blog | Twitter | Facebook

23 Kommentare

  1. Pingback: » Die Zukunft im Setup « Macs in Media Archiv

  2. Martin Schneyra

    Erstmal: Michaela, ich habe gerade dein Blog ein wenig durchstöbert und habe viele Dinge gesehen die mir gefallen. Einiges ist für meinen Geschmack ein wenig zu bunt, aber dennoch toll gemacht.

    Eigentlich ärgere ich mich aber gerade über den Backlink von “Macs in Media”. Was für ein dummer Beitrag! “Der Mac kann das ja auch alles und ist total viel besser.” Meine Fresse, wann werden Menschen merken, dass jeder sich seine Arbeitsplattform selbst aussuchen kann und aufhören andere Leute zu missionieren?

  3. Rafael

    Du brauchst meine Artikel nicht zu lesen. Ich habe niemanden missioniert. “Der Mac kann das ja auch alles und ist total viel besser.” ist ein falsches Zitat. Ich habe so etwas in diesem Artikel nicht geschrieben. Wenn du etwas dumm findest Martin, dann mache es besser, anstatt einfach nur auf imaginären Vorstellungen deinerseits—anstatt auf Fakten—zu argumentieren.

  4. Martin Schneyra

    Rafael: Der Text in Anführungszeichen ist die Nachricht, die dein Artikel (überspitzt formuliert) an mich sendet. Ich frage mich weiterhin, was dich dazu motiviert hat das zu schreiben. Ich muss nichts besser machen, weil es gar keinen Handlungsbedarf gibt. Michaela ist, wie mir scheint (siehe oben: ” Ich nutze mein Traum-Setup bereits!”) mit ihrem Setup zufrieden. Dir ist dazu nichts besseres eingefallen, als Teile ihres Textes zu nehmen, um dann Dinge darunter zu schreiben wie (und jetzt zitiere ich wörtlich):

    - “Gut, das bekommen wir auch locker mit einem Mac hin.”
    - “Das ist nichts, was das Apple Cinema Display nicht schon seit Jahren machen kann.”
    - “Das ist nichts, was der Mac nicht schon seit Jahren machen kann.”

    Und ich frage mich: Warum? Was gibt es an der Konfiguration zu kritisieren? Ich lese in Michaelas Text auch keinen Apple-Bash, der dich motivieren könnte.
    Warum findest du es gut, dass die beiden Android-Geräte “nur zusätzlich sind”. Kannst du dir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt die diese Geräte gerne benutzen und damit zufrieden sind?

    Eigentlich geht es mir aber um folgendes: Ich bin es leid diese ewigen “Windows/Mac OS/Linux/OS2 ist besser”-Texte zu lesen. Wir reden hier von Computern.

    Disclaimer: Ich benutze und besitze seit vielen Jahren sowohl beruflich als auch privat ausschließlich Geräte aus dem Hause Apple, besaß und besitze diverse iPods und iPhones. Ich bin mit meiner Plattformwahl sehr zufrieden und ziehe, so lange ich es selbst beeinflussen kann, keinen Wechsel in betracht. Aber ich blicke über den Tellerrand, sehe das es auch andere Hard- und Software-Hersteller gibt und das diese auch gute Dinge produzieren. Ich würde mir wünschen, dass das mehr Menschen tun.

    • Rafael

      Du hast den Artikel nicht verstanden. Lies noch einmal in Ruhe und mehrmals sowohl den Titel, als auch den letzten Satz.

      • Martin Schneyra

        Oh, ich habe das schon verstanden. Wegen mir darf Apple gerne seine iPads als Computer in die Bilanzen aufnehmen um damit mehr Rechner als HP zu verkaufen.

        Mir geht es um die restlichen (grob überschlagen) 2/3 des Textes, die damit nichts zu tun haben. Lies noch einmal mit Ruhe und mehrmals meinen letzten Kommentar.

      • ad

        Das ist mir schon klar, nur trotzdem kommt dieser Kleinkrieg hier ein wenig uncool rüber. Ich bin froh, wenn sich mal ein weibliches Geschlecht in die Setup Reihe verirrt. Wenn die jetzt lesen, was hier abgeht – das wirkt abschreckend. Müsst ihr doch selber zugeben, oder? ;)

        • Rafael

          Von Krieg kann doch hier nicht die Rede sein. Wir hätten aber woanders diskutieren sollen, denn eigentlich gehört das hier nicht hin. Stimmt!

          • Martin Schneyra

            Krieg würde ich das auch nicht nennen. “Diskussion” ist doch ein nettes Wort, wir sind uns einig. Ich hätte tatsächlich auch gerne unter Rafaels Eintrag kommentiert. Leider ist es in der letzten Zeit so modern, die Kommentarfunktion abzuschalten.

  5. Michaela von Aichberger

    Ich habe mir gerade Rafael Bugajewskis Ping Back durchgelesen und musste sehr schmunzeln (komisch nur, dass er mich ab dem 2. Mal konsequent “Manuela” nennt … ich heiße MICHAELA. HÜSTEL!).

    Mir war von vorne herein klar, dass sofort die ganzen Apple-Jünger erbost aufspringen werden und versuchen werden, mich davon zu überzeugen, dass die Firma Apple meine Konfiguration viel besser und toller bereit stellen könnte und dass es die Adobe Creative Suit Master Collection doch auch auf dem Mac gäbe.

    Klaro – beide Systeme sind wunderbar. Bei mir basiert die PC-Nutzung wie beschrieben auf meiner Firmen-Historie. Als wir 1989 unsere Firma gegründet haben, hatten wir nur 5.000 DM Startkapital und einen Haufen Aufträge. Einen Kredit wollten wir nicht aufnehmen. Von den 5.000 DM konnten wir uns zu zweit genialste Rechner, Scanner, Drucker, Modem, etc und Software zulegen – mit Apple hätten wir uns nur einen Bruchteil davon kaufen können.

    Da mein Kompagnon der beste Informatiker der Welt ist, hat er mir meine Rechner seit 1989 so konfiguriert, dass wir quasi nie Abstürze oder Chrashs oder Harddiscfehler hatten. Weil wir unsere PCs immer günstig selbst zusammen geschraubt haben, hatten wir jedes Jahr die schnellste und genialste Konfiguration, die man sich vorstellen konnte.

    Und natürlich musste ich die letzten 20 Jahre auch immer wieder am Mac arbeiten vor Ort in großen Firmen wie Publicis, etc.. Ganz ehrlich: in diesen Agenturen standen stets Apple-Computer, die halb so schnell waren, wie unsere PCs in unserer eigenen Firma und besonders vor 15/20 Jahren hab ich so manchen tollen Programmier-Editor am Mac vermisst, der beim PC schon lange Standard war. Vor 15/20 Jahren konnte man beim Mac auch noch nicht so pfiffig wortweise mit Tastenkombinationen durch Texte hüpfen, was beim Programmieren essentiell wichtig ist. Ans Anfang der Zeile springen – ans Ende der Zeile springen – Tasten, die beim PC längst Standard waren, gab es schlicht am Mac nicht. Um @ zu tippen musste man 4 Tasten aufeinmal drücken.

    Abgesehen von diesen kleinen Marotten, ist es seit 20 Jahren völlig hulle, ob ich an einem Mac sitze oder an einem PC sitze. Die Produkte von Adobe (früher Macromedia) haben auf beiden Plattformen identisch agiert. Was ebenso urig ist: ich bin eifrige Bug-Sammlerin seit 20 Jahren und selbst Software-Bugs waren auf Mac und PC identisch! Schon immer! Und sind es noch heute!

    Auf welcher Plattform ich nun Adpbe Photoshop, Illustrator, InDesign, Premiere oder Schlagmichtot benutze, ist komplett egal. Mit dieser Software kann man egal wo geniale Sachen machen.

    Hauptsache der Rechner ist schnell und stürzt nie ab. Und ganz ehrlich: ich kaufe mir alle 2 Jahre einen neuen Rechner und alle 4 Jahre einen neuen Monitor. Wir machen schon immer Preisvergleiche – der PC ist halt bei gleicher Konfiguration immer sehr viel günstiger und da wir sämtliche PC-Software-Lizenzen haben, die jedes Jahr upgedatet wurden, bot sich ein Umstieg schlicht nie an.

    Man kann sagen, ich bin riesiger Fan von Bill Gates UND Steve Jobs. An Gates mag ich das altrusitische, an Steve Jobs mag ich die Visionen und die Design-Standards.

    Rafael Bugajewski scheint jedoch wenig Ahnung von App-Entwicklung zu sein, denn er sollte wissen, dass man herkömmlicherweise Apps immer für alle Plattformen programmieren muss: für iOS und Android. Dass also auch zwei Android-Phones bei mir im Büro herumlungern liegt daran, dass die Apps für mich und meine Kunden auf beiden Systemen getestet werden müssen. Seine Anmerkung “Gut, dass die beiden Geräte nur zusätzlich sind.” ist urig – denn ein App-Entwickler, der nicht alle notwendige Hardware in seinem Büro vorliegen hat, würde mir sehr leid tun. Er hätte mal lieber diesen Abschnitt unkommentiert lassen sollen, oder etwas in der Art schreiben sollen, wie “Klar, als App-Entwickler sollte man auch Android-Phones herumliegen haben”.

    Da wir auch Software programmieren, die auf einem Apple läuft, steht bei mir im Büro auch ein MacMini herum. Der ist allerdings alt und ich arbeite lieber immer an meinem brandneuen PC. ;)

    Was ich aber ganz klar als App-Entwickler sagen muss: Forget Android. Die Donwload- und Verkaufzahlen aller Apps die ich bisher produziert habe, liegen bei 1:100 – Android:iOS.

    Und mein klarer Sieger im Handling, Design und Smoothigkeit ist ganz klar iOS vor Android.

    So … und wenn der Rafael Bugajewski meinen Namen von Manuela zu Michaela ändert in seinem Post wäre ich super zufrieden! ;)

    Liebe Grüße von Michaela

  6. Rafael

    Tut mir Leid Michaela, der Name ist geändert.

    Sicherlich hast du knapp ein Jahrzehnt mehr Erfahrung im Bereich Entwicklung, doch gerade unter diesem Sachverhalt empfinde ich deine Aussage als beleidigend.

    Mit Android widersprichst du dir selber. Ich brauche als Entwickler kein Android und da gibt es sicherlich genügend Beispiele.

    Ich bin auch kein Apple-Jünger, sondern ein normaler User. Jeder sollte das nutzen, was ihm besser gefällt.

    • Michaela von Aichberger

      Ich wusste gar nicht, dass du App-Developer bist … lol! Ich zieh die Aussage selbstverständlich zurück! ;) Aus Kundensicht verstehe ich, dass alles für iOS und Android prouziert werden muss, allein schon aus marketingtechnischen Gründen, aber aus monetärer Sicht muss man eigentlich allen davon abraten. Es gibt natürlich auch Stimmen, die behaupten, dass der Android-Markt sich irgendwann berappelt aber ich glaube nicht daran. Hier bei uns im Büro allerdings herrschen echte Grabenkämpfe deswegen. Mein Mann und mein Kompagnon glauben noch an Android, ich, Steffi und Lutz stimmen dagegen! ^^

      • Rafael

        Ich denke, dass man hier auch zwischen zwei Arten von Entwicklern unterscheiden muss: Indie-Entwickler (wie meine Frau und ich) bzw. „klassische“ Entwicklerbüros und Designagenturen, die hauptsächlich Auftragsarbeiten für (Geschäfts-)Kunden erledigen. Obwohl ich trotzdem grundsätzlich daran glaube, dass man auch mit nur einer Plattform aus finanzieller Sicht gut um die Runden kommt. Wenn man sich nicht spezialisiert, bekommt man immer irgendwo einen Auftrag an Land gezogen, denn der potentielle Markt ist viel größer. Wenn man sich auf nur eine Plattform fokussiert, muss man besser sein, damit man mehr Jobs in nur einem Markt abbekommt. Hierzu muss man allerdings erwähnen, dass viele ahnungslose Großkunden im mobilen Bereich von sich aus Android- und iOS-Versionen haben wollen. Andererseits gibt es auch Startups wie Instagram oder Path, die beweisen, dass man es besser machen kann, wenn man nur auf einer Plattform fährt, und trotzdem erfolgreich ist.

        Ich habe übrigens auch nichts gegen Windows und habe nie einen Glaubenskrieg anzetteln wollen. Martin hat einfach etwas in den falschen Hals bekommen und die Diskussion in diese Richtung gelenkt. Wenn es das iPhone nicht gäbe, würde ich ein Windows Phone benutzen.

        • Michaela von Aichberger

          jepp das Windows Phone find ich auch ganz chic. Das HTC Desire HD ist auch nicht übel, der Bildschirm rockt. Ich finde das Handling aber wahnsinnig unübersichtlich und ich kapiere nicht, warum man da das Konzept Desktop versus App-Depot-Menü hier aufgegriffen hat. Da blickt doch kein Mensch durch!

          Yep – aktuell produzieren wir eine Messe-App für einen großen in Erlangen ansässigen Konzern (^^) und wenn die auf ihrem Messestand noch Zusatzinfos für ihre Kunden anbieten wollen, kommt das wahnsinnig unchic, wenn die App nur fürs iPhone wäre. Sie muss auch als Android-Version vorliegen. Es werden sich dann bestimmt 1000 Leute die iPhone-Version installieren und eventuell 5 Hansel maximal die Android-Version, wenn überhaupt. (SEUFZGERÄUSCH – aber der Kunde ist König und zahlt ja auch dafür.) Ich habe den Eindruck, Android-Besitzer nutzen ihr Smartphone eher zum Telefonieren, als zum App-Benutzen. Ein abstruser Gedanke! ^^

          Hast du in deinem letzten Kommentar durchblicken lassen, dass du natürlich besser bist, als wir, da du dich nur auf eine Plattform spezialisierst? Nun gut … ich will das mal ignorieren. ;P

          Grüßle von Michaela

  7. Michaela von Aichberger

    na ja – mir als Designerin ist das eh hulle – ich weiß, dass ich rocke. Und das mein Kompagnon, der beste Informatiker der Welt ist, ist eh klar. Schließlich ist er es ja, der letztendlich alles für jede Plattform programmieren muss. Ihm ist das alles einerlei. Man wirft ihm die Designs hin und am Ende hat man eine iOS, eine Android-App und eine Facebook-App und DAS ROCKT! ;)

    Er könnte sich jetzt eigentlich einschalten und noch einen kleinen Vortrag über Linux halten. ^^

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