Thomas Kuhn

Wer ich bin und was ich tue?

Moin, ich bin Thomas und arbeite als Fotograf und Foto- & Softwaretrainer in Hamburg. Ich kam eigentlich recht spät zum Computer. Damals – 1995 – stand ich als Heavy Metal Gitarrist traditionell auf Kriegsfuß mit den Dingern. „Garantiert MIDI-frei“ zierte den Koffer meiner Les Paul.

Als ich meine Ausbildung zum Toningenieur begann, kam ich allerdings nicht mehr drumherum. Die Diplomarbeit an der SAE musste am Rechner erstellt werden. Also legte ich mir so ein Teil zu. Und von da an war es um mich geschehen. Begonnen habe ich mit einem 95er Rothschild Win95 Rechner, wechselte allerdings 2001 zum Mac, auf dem ich seitdem arbeite – „Nein, natürlich nicht die ganze Zeit derselbe. Wer macht denn sowas?“

Welche Hardware ich nutze?

Nach Jahren der Desktopmac-Zugehörigkeit arbeite ich mittlerweile ausschließlich mit einem Laptop. Aktuell ist es ein 2009er 15″ MacBook Pro. Dieses nutze ich sowohl beruflich, als auch privat. Im Studio steht dazu noch ein 24″ Eizo Monitor (CG241W) zur Verfügung. Groß, hardwarekalibrierbar, Presetsteuerung. Ein echtes Luxusgerät für die Bildbearbeitung; aber wenn man eh zur Fotografie gewechselt ist, braucht man keine Entschuldigung mehr für den Kauf.

Als Photoprinter nutze ich den HP B9180 A3+ FineArt Printer. Im Büro (Zuhause) hängt ein Brother für den Büro-Papierkram dran. Eingabeseitig habe ich eigentlich alles mögliche. Apples BT-Keyboard, BT-Trackpad und MightyMouse und ein Wacom Tablet.

Fototechnisch bin ich Nikon-Shooter. D700, D300s, SB Strobes und Objektive. Nikon, Sigma, Tokina, ich bin da nicht sehr markentreu.
Oh, bevor ich´s vergesse: iPhone 4 und iPad (ohne 3G) liegen hier auch noch rum und schauen mich beleidigt an, weil ich sie erst jetzt erwähne.

Welche Software?

Fotoseitig hält sich die Software eigentlich in Grenzen. Photoshop und Lightroom als Hauptwerkzeuge und Niks Silver Efex Pro, Color Efex Pro, sowie Viveza 2 als Erweiterungen. Mein Denoiser der Wahl ist Noiseware. Für’s Bewegte und Tönende nutze ich Final Cut Studio und Logic Pro.

Bei der Auswahl für Schreibwerkzeuge sind wir Mac-User irgendwie gesegnet. Es gibt so viel großartige Textverarbeitungen und -editoren, dass die Wahl manchmal schwer fällt. Früher habe ich hier viel alles mögliche benutzt. Scrivener, Ulysses, Textmate, Mellel. Heute benutze ich im Grunde TextWrangler für Texte und Pages zum Aufhübschen.

Weiter geht’s mit den Webwerkzeugen. Meine beiden Sites laufen auf WordPress und um es einfach zu halten, nutze ich Espresso für CSS und Layout. Die Blogartikel schreibe ich in Markdown mit TextWrangler und konvertiere sie dann mit Marked nach HTML und füge sie dann einfach im WordPress Editor ein.

Mmh, Tools. Hier können wir aus dem Vollen schöpfen. Am wichtigsten seit 2002 ist LaunchBar. Ersetzt einem soviel Extrasoftware. Appstarter, Schnellzugriff auf Adressen, Templates für die Websuche, Minifinder und und und. Aufzählen ist zuviel. Runterladen, Kaufen, Glücklichsein. Dann Keyboard Maestro. Ähnlich dem Automator, aber einfacher und bessere Skriptunterstützung und kann Dinge, die der Automator nicht kann. Weiter geht es mit dem TextExpander. Auch so ein Teil, auf das man nicht mehr verzichtet, wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat. Erstellt bessere Textschnipsel als die eingebaute Macfunktion. Mein Gehirn lagere ich in OmniFocus aus und für das Timetracking und Rechnungen schreiben nutze ich seit Jahren iBiz.

So, der Rest im Schnelldurchlauf. Synchronisation von Mac und iPad/iPhone logischerweise mit der Dropbox und die Organisation meiner Videotrainings erledige ich mit DEVONthink Pro Office und OmniOutliner.

Mein Traum-Setup?

Das was gerade aktuell ist, wenn mein MacBook Pro mal den Geist aufgeben sollte.

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