Thomas Meyer

Wer ich bin und was ich tue?

Seit mehr als 40 Jahren höre ich auf den Namen Thomas Meyer und wohne in Wiesbaden. Lange Jahre habe ich in einer Agentur gearbeitet, bis ich Mitte letzten Jahres den Absprung geschafft habe und seitdem ein bisschen kürzer trete. Damit ich mir die angenehmen Dinge des Lebens gönnen kann, bin ich hier und da freiberuflich beratend unterwegs und erstelle für mittelständische Unternehmen ab und zu einen Webauftritt oder Drucksachen. Vielleicht wird daraus letztendlich auch eine Regelmäßigkeit. Im Moment ist alles noch in einer – nennen wir es mal “Findungphase”.

Nebenbei blogge ich mal mehr mal weniger auf kopflos vor allem über Software, die mir gefällt und das Leben leichter macht, über WordPress und Photoshop. Vor ein paar Monaten habe ich das Fotografieren für mich entdeckt und kann im Moment gar nicht genug davon bekommen.

Die kreative Richtung hat eigentlich erst mit meinem ersten Mac bei mir Einzug gehalten. Es war Ende 2005, als ich mir zum ersten Mal einen Mac nach Hause holte und sofort Gefallen daran fand. Die Möglichkeiten, die sich mir seit dem bieten, will ich nicht mehr missen und ich werde auch nicht müde meiner näheren Umwelt immer wieder die Vorteile vorzubeten und meine Freunde von einem Mac zu überzeugen.

Welche Hardware ich nutze?

Nach dem ersten Mac in 2005 – einem PowewrMac G4 Quicksilver – werkelt mittlerweile ein Mac Pro unter meinem Schreibtisch. Bei dem Mac Pro kam dann auch wieder meine "wenn-schon-denn-schon" Mentalität durch. Festplatten mit insgesamt 2TB und ein Arbeitsspeicher von 10GB lassen eigentlich keine Wünsche mehr offen. Und wenn schon, denn schon: dazu ein 30" Apple Cinema Display, damit ich meinem Ruf auch gerecht werde.

Unterwegs nutze ich ein betagtes MacBook Pro, was aber treu seinen Dienst verrichtet. Daneben verbindet mich noch ein iPhone mit dem Rest der Welt.

Welche Software?

Eigentlich bin ich ein Software Messie und sollte wirklich ab und zu mal aufräumen. Was sich auch darin auszeichnet, dass ich immer wieder gerne neue Programme ausprobiere. Meistens sind es aber die kleinen, feinen, die dann den Einzug in den Programmordner gewährt bekommen.

Mail, Internet, Musik, Adressen und Termine werden mit den Apple Standardprogrammen erledigt bzw. verwaltet. Wenn es um’s Web geht, dann kommen eigentlich nur drei Apps zum Einsatz: Coda, wenn es um Programmcode geht, Transmit, um mich per FTP mit dem Server auszutauschen und CSSEdit, um alles ein klein wenig aufzuhübschen. Als RSS-Feedreader kommt seit einiger Zeit Vienna bei mir zum Einsatz, den ich via Dropbox zwischen allen Macs synchron halte. Dropbox ist sowieso für mich das Allerheilmittel, um von allen Rechner auf Daten zuzugreifen – die Integration in Mac OS X ist einfach genial. Bei der Bearbeitung von Pixel setze ich auf Adobe mit Photoshop CS4 und Lightroom, die von einigen Plugins und Tools unterstützt werden. Für manche Aufgaben muss ich aber nicht immer die Flaggschiffe bemühen; da verrichten auch dann auch die "kleinen, feinen" Tools ihre Dienste. Mit Michaels myPhotoEdit oder mit Picturesque lassen sich auf die Schnelle auch tolle Ergebnisse erzielen. Von Anfang an war ich von Quicksilver begeistert und bin es heute immer noch. Quicksilver ist für mich mehr als nur ein App-Launcher – die Möglichkeiten, die sich damit bieten sind einfach umwerfend.

Mein Traum-Setup?

Eigentlich hat sich mein Traum mit meinem aktuellen Setup schon erfüllt. Auch wenn ich hier und da mal drüber nachdenke, das MacBook Pro gegen ein aktuelles Modell einzutauschen. Wenn ich dann noch einen Wunsch offen hätte: Eine vernünftige TV-Lösung von Apple und ich wäre glücklich.

Thomas Meyer im Web – Webseite | Twitter

3 Kommentare

  1. Pingback: Das Setup eines kopflosen | kopflos

  2. stephan

    so so … du bist also der herr kopflos.eu … :)
    mit dir habe ich, wenn ich mich recht erinnere, unter anderem den einstieg in die digitale multimediale blog welt gefunden, die mich zu dem gemacht hat, der ich jetzt bin. oder so. ;)

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