Vladimir Simovic

Wer ich bin und was ich tue?

Mein Name ist Vladimir Simovic und im Web bin ich des öfteren unter dem Nick Perun anzutreffen. Dieser Spitzname verfolgt mich seit dem Frühjahr 1998, als ich die ersten aktiven Schritte im Internet getan habe.

Ich bin stolzer Vater von zwei Söhnen, glücklicher Ehemann und lebe und arbeite in Köln.

Ich bezeichne mich gerne als Webworker, weil es am besten das beschreibt was ich mache: ich arbeite im und mit dem Web. Dazu zählen die Umsetzung von Layouts, diverse Dienstleistungen rund um WordPress sowie das Schreiben von Fachartikeln und IT-Fachbüchern.

Ein weiterer Bestandteil meiner Arbeit besteht aus dem Bloggen. Seit Januar 2004 blogge ich auf perun.net und seit diesem Zeitpunkt beschäftige ich mich intensiv mit WordPress. Was über die Jahre in mehr als 440 Artikeln gemündet ist.

Des weiteren blogge ich noch auf Webwork-Tools und auf WordPress-Buch.de.

Welche Hardware ich nutze?

Mein momentaner Desktop-Rechner ist knapp zwei Jahre alt und besteht aus folgenden Komponenten: Intel Core2 Duo (E8200), 4 GByte Arbeitsspeicher und einer NVIDIA GeForce 8800 GTS 512.

Das alles wird von Windows Vista SP2 betrieben … einem Betriebssystem, das sehr viel besser als sein Ruf ist.

Mein Gründe dafür, dass ich Windows einsetze sind rein pragmatischer Natur. Hier habe ich die größte Auswahl/Freiheit sowohl an Soft- als auch an Hardware. Wenn ich möchte könnte ich mir auch einen eigenen Rechner zusammenbauen, was ich früher gerne gemacht habe.

Wenn ich dann etwas Zeit über habe, was durch die Arbeit und Familie, mittlerweile immer seltener wird, dann spiele ich gerne auf meinem PC und hier hat Windows immer noch die Nase vorn.

Mein altes Notebook und mein Netbook (Asus Eee PC 1000H) setze ich äußerst selten ein und das sie bis jetzt nicht verstaubt sind liegt hauptsächlich daran, dass sie gut eingepackt in einer Schublade liegen.

Welche Software?

Für Arbeiten am Code nutze ich WeBuilder, FileZilla für FTP, Thunderbird für E-Mails, Firefox und diverse Addons bilden das Rückgrat meiner Online-Aktivitäten und die beiden Erweiterungen – Firebug und Web Developer Toolbar – drängen mir jedes Mal, wenn ich sie einsetze, die Frage auf, wie ich früher ohne diese Tools überhaupt arbeiten konnte.

Ich besitze zwar Photoshop CS2 und nutze es regelmäßig, aber wirklich benötigen tue ich es nur, wenn Agentur-Aufträge anstehen: grafische Vorlage soll als CSS-Layout bzw. WordPress-Theme umgesetzt werden.

Für den schnellen Überblick bei Bildern setze ich IrfanView ein.

Zum Twittern kommt TweetDeck zum Einsatz und der Google Reader ist meine Feed-Zentrale.

Meine Bücher habe ich mit MS Word verfasst. Das war keine einfache Arbeit, speziell bei umfangreichen Code-Beispielen, aber ich durfte feststellen, dass auch OpenOffice hier nicht wirklich besser ist.

Für Tests mit viel versprechenden Alternativen wie z. B. SoftMaker oder Papyrus kam ich leider noch nicht. Hier fehlen dann allerdings auch die entsprechenden Vorlagen der Verlage. An LaTeX habe ich mich noch nicht gewagt.

Mein Traum-Setup?

Mein Traum-Setup gehört leider noch in den Bereich von Science-Fiction.

Ich würde mir gerne ein Gerät wünschen, was gerade mal so groß wie ein Smartphone ist. Man kann damit das übliche, wie mit einem Smartphone machen. Mit einem Klick verwandelt sich das Gerät allerdings – durch Einsatz von virtuellen Komponenten – in einen leistungsfähigen, aber dennoch leisen Rechner. Und diese virtuellen Komponenten sind von solcher Qualität, dass es kaum erkennbare Unterschiede zur einer normalen Tastatur, Maus oder Monitor gibt. Dann könnte ich auch unterwegs Herr der Ringe Online in voller Detailstufe zocken. Ich gehe schwer davon aus, dass, wenn es so etwas je geben sollte, dies nicht in diesem Jahrhundert sein wird. Daher würde es mir fürs erste reichen, wenn auch Desktop-Rechner völlig ohne Kabel auskommen würden.

Vladimir Simovic im Web – Blog | Twitter

8 Kommentare

  1. MJ

    hihi, ich finde es komisch bis belustigend, dass Du Dich ob Deiner Windows-Umgebung erstmal ein bisserl rechtfertigst :-)

  2. Perun

    Hallo MJ,

    eine Rechtfertigung ist das nicht, aber ich denke schon das man den Leuten erklären soll warum man sich für eine Plattform entschieden hat.

    Und wie ich schon sagte, ich bin in Bezug auf Wahl der Hard- und Software sehr pragmatisch. Für mich sind Soft- und Hardware kein Zeichen von Lifestyle oder Ideologie :-) … die sollen einfach ihren Zweck erfüllen.

    Grüße

    • MJ

      Hi Perun,

      ich glaube, dass viele meiner Besitztümer Zeichen meiner Ideologie, meiner Einstellung sind. Vor allem, die, die ich nicht wirklich zum Leben brauche. Und dazu zählt bei mir, rein pragmatisch betrachtet, die Computerwelt dazu.

      @Admartinator: Werte doch mal aus, wieviel Macs und wieviele PCs im Setup sind :-)

      • Perun

        Hallo MJ,

        “ich glaube, dass viele meiner Besitztümer Zeichen meiner Ideologie, meiner Einstellung sind.”

        das war bei mir auch so, als ich so 16, 17 Jahre alt war. :-)

  3. Pingback: Mein Beitrag in "Setup" von Martin Sauer | Peruns Weblog

  4. bee

    Schön, mal ein bissel über dich zu erfahren. Hab dich bisher eher in Form von HTML- und WordPress-Infos wahrgenommen. Klar, die sind auch net schlecht (sonst würd ich deinen Blog net lesen), aber so ist es doch etwas persönlicher :)

    Übrigens schöne Portraitfotos von dir, die Entsättigung gefällt mir ausgesprochen gut.

  5. Pingback: Autodidaktisch veranlagter Mac ohne Mac | MOMWORX

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